ASB Seniorendorf Kirkel-Limbach

Saarland

08.02.17, ASB Seniorenheim St. Andreas Homburg

Den richtigen Ort gewählt

Das ASB-Seniorenheim St. Andreas feierte sein zehnjähriges Bestehen. Zentrumsnah, kirchennah und dicht an den Bedürfnissen seiner Bewohner dran. Das sind die drei wesentlichen Stärken des ASB Seniorenheimes St. Andreas im Homburger Stadtteil Erbach.

Der Landesvorsitzende Guido Jost (l.) und Landesgeschäftsführer Bernhard Roth gratulieren der Mitarbeiterin Stefanie Sofsky. © ASB Seniorenzentrum St. Andreas Homburg-Erbach

Im Januar 2007 zogen dort die ersten fünf Bewohner ein. 2005 hatten der Vorstand und die Geschäftsführung des ASB Kontakt zu den Dominikanerinnen aufgenommen und hatten ihr Interesse an deren Schwesternhaus neben der katholischen Kirche St. Andreas in Erbach bekundet. Unter der Voraussetzung, dass die Immobilie ausschließlich für die Betreuung von Senioren genutzt werden darf, stimmten die Ordensschwestern einem Umbau zu. Umgesetzt wurde dann ein Konzept, das bereits Blaupause für eine in Kirkel-Limbach geplante Einrichtung war, dort aber nicht zum Zuge kam. In Erbach waren die Voraussetzungen besser.

"Die Zentrumsnähe war gegeben und die unmittelbare Nachbarschaft zur Kirche war ein Segen", stellte ASB-Geschäftsführer Bernhard Roth bei der Feierstunde zum 10-jährigen Bestehen der Einrichtung heraus.

Das Seniorenheim St. Andreas bietet 54 vollstationäre Plätze und 14 Plätze für Kurzzeitpflegegäste. Die Bewohner leben in Hausgemeinschaften, von denen es fünf gibt. Zwei davon sind im Erdgeschoss untergebracht und richten sich an Menschen mit Demenz.
Die 50 Mitarbeiter, darunter sieben Auszubildende, werden unterstützt von 19 ehrenamtlichen Helfern.
Das sei enorm, arbeitete Landesvorsitzender Guido Jost heraus, „und es ist saarlandweit nicht zu schlagen“.

Roth und Jost wissen um die Anziehungskraft des Hauses dank der daneben liegenden Kirche. Sie wissen aber auch, dass der ASB das richtige Betreuungskonzept gefunden hat, mit dem erklärten Ziel: Nicht spüren, dass man in einem Seniorenheim ist. Das hat dem ASB viel Aufwind beschert. 

Was das Haus St. Andreas in Erbach betrifft, so ist der Weg zunächst steinig gewesen. Das lag an der zunächst nur schleppenden Belegung des Demenzbereiches und an der holprigen Aufnahme in den Landespflegeplan.

Seit 2008 ist das Haus jedoch konstant zu 98 Prozent belegt. „Das ist Spitzenergebnis und es zeigt uns, dass wir den richtigen Ort gewählt haben“, freute sich Bernhard Roth.

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08-FEB-2017